Archiv für den Monat Juni 2011

Klasse Kresse

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und nicht nur die Erdbeere, auch meine Kapuzinerkresse schießt wie verrückt ins Kraut. Musste gleich mal ein Foto davon machen, wie die Sonne so schön durch die Blätter schimmerte
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Der Regenbogen wächst!

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Seit dem letzten Foto ist schon ein ganzer Farbstreifen dazu gekommen 🙂
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Und mir ist nur einmal das Garn gerissen, was aber nichtmal am Garn selber lag sondern an einer Schlaufe, die ich ein bisschen ruppig aufgezogen habe. Ich konnte aber die beiden Enden zusammenfilzen (in der feuchten Handfläche so lange gegeneinanderreiben, bis sie eine feste Verbindung eingehen) das funktioniert viel besser als ich dachte!

 

und zum Frühstück?

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lecker Müsli!
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Da ich kein Freund von Rosinen oder ähnlichem getrockneten Obst bin besteht mein Früstücksmüsli (ein Wort mit 3 Ü!!) aus:

– 5-Korn-Flockenmischung (ohne Zucker, ohne Obst, ohne alles)
– frischem Obst je nach Saison (in diesem Fall Pfirsich)
– Naturjoghurt

der beste aller Männer ist ein Süßschnabel, darum kippt er noch Zucker rein (ieks) und bevorzugt Milch statt Joghurt. Aber so oder so ein leckeres und gesundes Frühstück, das wirklich satt macht

Hyperion und Endymion

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Hörbücher und Hörspiele habe ich schon immer geliebt. Angefangen bei den unvermeidlichen Benjamin-Blümchen und Bibi-Blocksberg-Kassetten meiner Kindheit hin zu verschiedenen Hör-bearbeitungen meiner LieblingsautorInnen.
Ich liebe es zwar mindestens genausosehr, mich in ein „echtes“ Buch zu vergraben, darin herumzublättern und es als physisches Objekt buchstäblich zu begreifen, aber bei meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen (spinnen und stricken) und den am wenigsten geliebten (putzen und abwaschen) habe ich einfach keine Hand frei für ein Buch. Da machen sich Hörbücher prima!
Momentan nutze ich mein „Flexi-Abo“ bei Audible, um mir jeden Monat einen neuen Teil der Science-Fiction-Saga „Hyperion und Endymion“ von Dan Simmons runterzuladen. Wie die meisten Science-Fiction-Sachen, die ich lese ist auch das eine Empfehlung von meinem Papa gewesen. Ein großartiges Buch, das von Detlef Bierstedt (bekannt als die deutsche Stimme u.a. von George Clooney oder Jonathan Frakes) hervorragend gelesen wird.

 

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Chili con lecker!

Jaja, die Beschäftigung mit Michael Pollans Ernährungsregeln zeigt sich immer wieder beim Einkaufen in Überlegungen, die man wohl am ehesten mit „What would Michael do?“ beschreiben kann.
Neulich wollte ich Chili con Carne machen. Bisher habe ich, wie ich zugeben muss meistens zu den Tüten mit Maggi Kleistermasse…äh Meisterklasse oder ähnlichen Fertigprodukten gegriffen.
Als ich dann so im Bioladen rumstand fiel mir ein vergleichbares Tütchen mit der Bio-Variante in die Hände.
„Oh prima“ dachte ich, „das ist doch ein guter Kompromiss!“
Denkste, Puppe! Als ich nämlich neugieriger Weise mal einen Blick auf die Zutatenliste warf traf mich fast der biologisch korrekte Schlag: eine der ersten Zutaten war…“Mononatriumglutamat aus Mais“
Na Iih, pfui Spinne! Nicht nur der fiese Geschmacksverstärker Glutamat sondern auch noch aus Mais von dem ich doch jetzt gelernt habe, dass wir von dem sowiesoschon viel zu viel zu uns nehmen, ohne es zu merken.
Also weg mit dem verführerischen Tütchen und rasch ein Rezept improvisiert:
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– Hackfleisch mit klein gehackter Zwiebel und etwas Knoblauch anbraten
– eine kleinegeschnittene rote Paprika dazu
– reichlich mit Cayenne-Pfeffer und Paprikapulver würzen
– rote Bohnen und Ananas (ja, Ananas! das ist Familientradition) dazugeben
– durchziehen lassen
dazu gab’s eine Mischung aus Parboiled- und Wildreis

lecker!

Louet – 27. Jun, 18:19