Anständig essen?

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Auf der Suche nach meinem ernährungstechnischen Königsweg habe ich einige interessante Bücher in die Finger bekommen. Den Anfang machte „Anständig Essen“ von Karen Duve . Die Autorin probiert in einem Selbstversuch, sich jeweils einige Monate lang ökologisch, vegetarisch, vegan und fruktarisch (fructarisch/fruitarisch) zu ernähren.
Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem „anständigen“ Umgang mit Lebewesen.
Und kommt dabei zu einem ähnlichen Schluss wie ich:
Es geht immer noch irgendwie besser, und je mehr man sich mit der Materie vertraut macht, desto schlechter fühlt man sich, weil man eben nicht -noch- mehr tut. Es ist tatsächlich ein bisschen wie bei Matrix: blaue Pille oder rote? Und wenn sie einmal geschluckt ist kann man nicht mehr sagen, man hätte von nichts gewusst.
Genauso kommt sie aber auch mit sich überein, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss. Und das…*seufz*…scheint ein langwieriger Prozess zu sein.
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