Gebendenadeln: aus Messingdraht. Von Vehi Mercatus. Etui aus einem Lederrest

  

Fürspan: klein aus Messing

 

Fürspan: groß, vermutlich Messing (war ein Geschenk)

>>>Foto folgt<<<

Pilgertasche: trapezförmiger Zuschnitt. Rote Wolle (Krapp nachempfunden), gefüttert mit weißem Leinen. Troddeln aus resedagefärbter Wolle.

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  1. Grüß dich, Handmaid! Ich hätte zwei Fragen, erstens: Wo hast du deinen Gürtel her? Ich habe vor Monaten einen Gürtel nach einem Fund in Gotland gekauft, aber der wird meiner Darstellung nicht gerecht. Ich brauche noch einen der sowohl jener Zeit entspricht, die auch die du darstellst, als auch nicht allzu teuer ist.
    Und zweitens: Hast du irgendwo auch einen Blogbeitrag zur Haube der St. Brigitta und wie man sie macht, und eventuell Tipps wie man unter einem Schleier lange Haare (ich spreche hier von ungefähr Taillenlänge) bändigen kann?

    LG Patricia

    • Hallo Patricia!
      Den Gürtel mit den Messingbeschlägen hat Niklas Girdler gemacht. Seine Homepage findest du hier: http://neuesausdergotik.blogspot.de/2014/06/niklas-der-girdler-ein.html

      Die Brigittahaube hat noch keinen eigenen Blogeintrag, weil ich noch nicht ganz zufrieden bin. Irgendwie habe ich sie wohl schief zugeschnitten und sie sitzt nie wirklich gut. Ich hatte immer geplant, einen Artikel zu schreiben, wenn ich eine passende Variante genäht habe, aber zur Zeit trage ich sie ehrlich gesagt total selten.

      Zu den Haaren nimmst du tatsächlich einen Blogartikel vorweg, den ich schon länger plane. Meine Haare reichen mittlerweile bis Mitte Po und müssen auch irgendwie verstaut werden 😉
      Was ich jetzt meistens mache ist: zwei Zöpfe flechten (ich flechte französisch, aber einfach zwei Zöpfe geht bestimmt auch). in die letzten paar Zentimeter einen schmalen Stoffstreifen mit einflechten und damit zubinden. Der Stoffstreifen sollte jetzt immer noch relativ lang sein.
      Dann die Zöpfe je nach Länge erst im Nacken kreuzen und dann um die Stirn legen, oder nach vorne führen und auf der Stirn verkreuzen. So oder so: Zöpfe um den Kopf legen und dann die Stoffstreifen verknoten. Ergebnis ist ein Zopfkranz ohne moderne Haargummis oder Nadeln, an dem man Haube oder Schleier auch schon feststecken kann. Ich mache dazu noch mal eine anleitung mit Fotos, aber vielleicht hast du ungefähr verstanden, worauf ich hinaus will? 😉

      herzliche Grüße
      die Handmaid

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