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Likör selber machen „Schnaps, das war ihr letztes Wort…“

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…dann trugen sie die Englein fort…“

Naja, ganz so schlimm wird es nicht werden, aber sie haben es schon ein bisschen in sich, die selbst gemachten Liköre an denn ich mich seit einiger Zeit versuche 😉
Ich nutze dabei zwei

 

Grundsätzliche Methoden


Aufgesetzer„: Früchte werden mit Zucker und evtl Gewürzen in hochprozentigen Alkohohl eingelegt, mehrere Wochen stehen gelassen und dann abgeseiht und in Flaschen gefüllt.

benötigt werden:

– Früchte, Nüsse,Blüten,…was ihr eben „verschnapsen“ wollt
– Zucker – je nach Rezept weißen oder braunen, Kandis oder Haushaltszucker. Funktionieren tun sie alle. Probiert ruhig verschiedenes aus.
– hochprozentigen Alkohol. Ich verwende je nach Frucht zum Beispiel Whisky, Rum, Wodka, Gin oder Korn
– große Einmach- oder Schraubgläser. mit mindestens 1,5l Fassungsvermögen. Besser 2l
– ein neuer Feinstrumpf oder ein Geschirrhandtuch

und so geht’s:

  • Früchte waschen und eventuell entstielen/entkernen, klein schneiden, braune Stellen dabei entfernen
  • Früchte und Zucker in das gespülte Glas schichten
  • mit Alkohol aufgießen. Das Obst muss deutlich vom Schnaps bedeckt sein
    — warten 😉 in den ersten Tagen zwischendurch ab und zu vorsichtig schütteln, damit sich der Zucker auflöst —
  • Zuerst die Früchte in ein Sieb abgießen, dabei logischerweise die Flüssigkeit auffangen. Einige dieser „beschwipsten Früchte“ kann man noch zu Eis vernaschen, im Kuchen o.ä. Aber aufpassen: die haben es jetzt echt in sich!
  • Wenn der Likör jetzt noch trüb ist oder Schwebstoffe enthält, kann er noch in verschiedenen Stufen gefiltert werden. Eventuell reicht ein feineres Sieb, ich habe aber auch gute Erfahrungen gemacht mit einem Feinstrumpf, den ich über ein kleines Metallsieb gezogen habe. Damit bekommt man die meisten Liköre schön klar.
  • in heiß gespülte Flaschen füllen. Fertig! 🙂
  • Je nach Zucker- und Flüssigkeitsgehalt der Mischung kann das Ergebnis sehr stark ausfallen. In dem Fall kann der Aufgesetzte noch mit Zuckersirup verdünnt werden. Dazu Wasser und Zucker 1:1 aufkochen bis der Zucker aufgelöst ist, abkühlen lassen und mit dem Aufgesetzten mischen, bis er schmeckt!

Likör auf Sirupbasis: Aus den Früchten/Blüten… wird zunächst ein Sirup gekocht, der dann mit Schnaps vermischt wird. Diese Liköre sind sofort bereit, genossen zu werden, halten sich dafür aber nicht so lange.

benötigt werden:

– Früchte, Blüten,…
– Zucker
– Wasser
– je nach Rezept evtl Zitronensaft

und so geht’s:

  • aus den Früchten oder Blüten die Vorstufe zum Sirup herstellen. Das kann sich von der Vorgehensweise unterscheiden. Man kann die Pflanzenteile in heißem oder kaltem Wasser ziehen lassen, Früchte und Beeren heiß oder kalt entsaften, …das hängt davon ab, was ihr verarbeiten wollt.
  • die Flüssigkeit mit dem Zucker erhitzen, bis der Zucker aufgelöst ist. Das Mischungsverhältnis ist dabei ein bisschen davon abhängig, um welche Flüssigkeit es sich handelt. Süßer, schon leicht dicker Beerensaft braucht weniger Zucker als Wasser, in dem Holunderblüten gezogen haben. Eine Faustregel kann ein Mischungsverhältnis von ungefähr 1:1 also ein Kilo Zucker auf einen Liter Wasser sein. Am besten langsam herantasten. Da wir den Sirup hinterher mit ziemlich starkem Alkohol vermischen darf er Sirup ruhig ziemlich dick sein, aber nicht so süß, dass man nur noch Zucker schmeckt.
  • Den abgekühlten Sirup mit Schnaps mischen. Bei meinem ziemlich süßen Rhabarbersirup habe ich eine Mischung von drei Teilen Sirup auf einen Teil Wodka hergestellt, aber auch hier: Geschmackssache.

 


 

 

Beispielrezepte für verschiedene Liköre

Ein Wort zu den Mengenangaben: meine Mengenangaben sind teilweise nur grobe Schätzungen. Da mein „Rohmaterial“ oft aus Wildsammlungen stammt, sind das keine runden Zahlen sondern zum Beispiel 570g Kornelkirschen oder so 😉 Natürlich wird das ganze auch mit 600g oder 534g funktionieren.
Wichtige Faustregel: Die Früchte müssen komplett vom Alkohol bedeckt sein. Mehr Früchte macht mehr Geschmack und auch mehr Süße.

Aufgesetzte Liköre:

Brommbeer-Whisky-Likör

Enstanden ist die Idee, überhaupt Liköre aufzusetzen ein bisschen aus der Not heraus: wir sind so gar keine Marmeladenesser in diesem Haushalt. Die traditionelle Methode, größere Obsternten zu verarbeiten fällt also schon mal flach. Da ich aber bei Schwiegeroma eimerweise herrliche Brombeeren geerntet hatte und nicht wusste, wohin damit, habe ich mich an ein wundervolles Rezept von Shermin vom Magischen Kessel erinnert und kurzerhand Brombeer-Whisky-Likör angesetzt.

Sehr sehr köstlich, kann man nicht anders sagen. Die dunkle Süße der Brombeeren passt ganz hervorragend zum Whisk(e)y. Ich habe bei meinem Versuch den Kardamom weg gelassen und dafür eine Vanilleschote mit rein geworfen. Wirklich lecker!

Mirabellen-Gin-Likör

  
Bei der Brombeerernte kam auch noch ein Eimer zuckersüßer und megareifer Mirabellen in meinen Besitz. Mangels besserer Ideen und weil das mit den Brombeeren so prima geklappt hatte, landeten auch diese mit einer Flasche hochprozentigem im Einmachglas. Diesmal allerdings nicht in Whisky sondern in Gin.
Da die gelben Früchtchen wirklich sehr reif waren, habe ich auf den Zusatz von Zucker verzichtet und nur die Früchte in den Gin geworfen. Hat funktioniert!
– 1l Gin
– ca 1kg Mirabellen
– eventuell Zucker (um die 50-100g)
Mirabellen waschen, wenn gewünscht entsteinen (ist nicht nötig. ich habe beides schon probiert und leckere Ergebnisse erhalten) in ein gespültes großes Deckelglas geben und mit Gin auffüllen.
ca 14 Tage ziehen lassen.

Pfirsich-Melba-Likör

  


Wohl dem, der Freunde mit Garten hat. Noch wohler dem, der Freunde mit Garten und 5 picke-packe voll sitzenden Pfirsischbäumen hat!
Dank der diesjährigen „Pfirsichschwemme“ habe ich verschiedene Mischungen für Pfirsichlikör ansetzen können. Unter anderem Pfirsich Melba mit Himbeeren.
– Pfirsiche
– Himbeeren (ich habe tiefgefrorene genommen)
– 100g Zucker
– 0,7l Weizenkorn
Pfirsiche waschen und entsteinen. Ich habe sie nicht geschält, weil ich weißfleischige Pfirsiche hatte und etwas Farbe aus der Schale haben wollte. Außerdem kommen die Früchte aus dem Garten von Bekannten und sind garantiert ungespritzt.
Himbeeren, Zucker und Pfirsichstücke in das Glas schichten, mit Korn aufgießen.

Kornelkirsch-Likör

  


Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Kornelkirschen verarbeitet. Die leuchtend roten Früchtchen reifen im August und sind für Marmeladen, Kompotts etc. wohl mühselig zu verarbeiten, weil sie sich nur ungerne von ihrem Kern trennen wollen.
Na dann sparen wir uns das Entkernen doch und lassen sie in Hochprozentigem baden!
600g Kornelkirschen
150g weißer Zucker
700ml weißer Rum
– Kornelkirschen waschen, entstielen und mit dem Zucker in ein großes Deckelglas schichten. Mit Rum auffüllen.
– in den ersten Tagen täglich vorsichtig schütteln um den Zucker aufzulösen
– Wie lange ziehen? Mein erster Ansatz ist vom 22.8.2014 und steht logischerweise noch. Ich habe gelesen, dass viele Kornelkirschlikör sehr lange stehen lassen, teilweise bis in die Weihnachtszeit. Ich werde mal schauen, wann ich meinen abgieße.

Glaskirschen-Likör

  


Bei mir um die Ecke steht ein verwilderter Kirschbaum, der im Juni/Juli leuchten gelbrote Früchte trägt. Glaskirschen sind eine der frühesten Kirschensorten und eine Unterart der Sauerkirschen. Zum roh Naschen sind sie deutlich zu herb, aber im Gelee oder als Likör machen sie sich prima
1 Kilo Glaskirschen
150g weißer Haushaltszucker
1 l Wodka
– Die Kirschen waschen und verlesen (angeditschte machen den Likör braun), Steine können drin blieben
– mit dem Zucker und dem Wodka ins Glas füllen
– nach 2-3 Wochen abgießen.
Bei mir hat der Likör erst in den letzten Tagen Farbe gekriegt. Vorher war er recht blass gelblich, dann quasi über Nacht kräftig orange. Dadurch, dass die Steine mit ziehen, bekommt der Likör eine leckere Bittermandel-/Marzipannote. Einige geben auch noch zusätzlich mit dem Hammer zertrümmerte Kirschsteine dazu, das fand ich aber nicht notwendig.

 

Liköre auf Sirupbasis

Holunderblüten-Likör

 

Darüber gab es bei mir hier im Blog schon einen Artikel: Holunderblütensirup und -likör.

etwa 10 Holunderblütendolden
1l kaltes Wasser
1kg Zucker
1 Zitrone

– Blüten mit einem Liter Wasser pro zehn Dolden (pi mal Daumen, die sind ja unterschiedlich riesig)  kalt ansetzen. Also Blüten in ein Gefäß, Wasser drauf, abdecken, fertig. Man kann die grünen Stiele dran lassen, ich habe sie abgemacht, weil ich Angst hatte, dass der Sud bitter wird.
–  24 Stunden stehen lassen. (Aus planungstechnischen Gründen stand meiner fast zwei Tage, das geht auch. Viel länger sollte man aber nicht warten, da die Mischung schnell anfängt zu schimmeln.)
– Blüten abseihen. Das geht am einfachsten durch ein Sieb in dem ein Küchenhandtuch liegt.
– Das Wasser mit etwa einem Kilo Zucker und dem Saft einer halben Zitrone pro Liter Wasser zum Kochen bringen, dann die Hitze runterdrehen und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis sich der ganze Zucker gelöst hat.
– Im Verhältnis 2 Teile Sirup auf 1 Teil Wodka mischen

Rhabarber-Vanille-Likör

 

ca 1kg frischer Rhabarber
1 Vanillestange
500 mlWasser
Zucker
Wodka

– Rhabarber waschen, in kleine Stücke schneiden und mit der Vanilleschote und dem Wasser aufkochen.
– wenn der Rhabarber
weich ist, den Saft durch ein Sieb abgießen (das ist eine Riesen-Sauerei, weil die Fädchen vom Rhabarber sich wirklich überall festsetzen. Wenn ich eine schlauere Methode gefunden habe, melde ich mich.)
– den Saft mit dem Zucker aufkochen und köcheln lassen, bis der Zucker aufgelöst ist.

– im Verhältnis 3:1 mit Wodka mischen

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Holundersirup und-likör

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Mittlerweile sind sie abgeblüht, aber noch vor ein paar Wochen verbreiteten sie überall ihr kräftiges Aroma: die weißen Blütendolden des Holunder.

Das klassische Holunderblüten-Rezept für mich sind seit meiner Kindheit die „Hollerküchle“: die Dolden werden am Stiel gefasst, in Pfannkuchen-/Eierkuchenteig getaucht und in heißem Fett ausgebacken. Dann kann man den knusprigen Teig samt den aromatischen Blüten vom Stiel knabbern.

Dieses Jahr sollte es aber etwas anderes sein und so habe ich mich entschieden, aus den Blüten Sirup zu kochen.

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Holunderblütensirup

Benötigt werden:

  • etwa 10 Holunderblütendolden
  • 1l kaltes Wasser
  • 1kg Zucker
  • 1 Zitrone

Zunächst werden die Blüten mit einem Liter Wasser pro zehn Dolden (pi mal Daumen, die sind ja unterschiedlich riesig)  kalt angesetzt. Also Blüten in ein Gefäß, Wasser drauf, abdecken, fertig. Man kann die grünen Stiele dran lassen, ich habe sie abgemacht, weil ich Angst hatte, dass der Sud bitter wird.

Diesen Aufguss 24 Stunden stehen lassen. (Aus planungstechnischen Gründen stand meiner fast zwei Tage, das geht auch. Viel länger sollte man aber nicht warten, da die Mischung schnell anfängt zu schimmeln.)

Dann die Blüten abseihen. Das geht am einfachsten durch ein Sieb in dem ein Küchenhandtuch liegt.

Das Wasser mit etwa einem Kilo Zucker und dem Saft einer halben Zitrone pro Liter Wasser zum Kochen bringen, dann die Hitze runterdrehen und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis sich der ganze Zucker gelöst hat.
Achtung: das ergibt einen sehr dickflüssigen Sirup. Prima, wenn man ihn im zweiten Schritt zu Likör verarbeiten will, aber für einen flüssigeren Sirup empfehle ich, erstmal mit 500g Zucker anzufangen und sich an das richtige Mischungsverhältnis heranzutasten. Vorsicht beim Nachschütten von Zucker: das geht, aber der Sirup schäumt dann sehr! Also ausreichend großen Topf verwenden und wenn nötig den Zucker langsam und portionsweise nachdosieren.

Wenn der ganze Zucker gelöst ist den Sirup in heiß gespülte Gläser oder Flaschen füllen, sofort verschließen.

Der Sirup schmeckt prima mit Mineralwasser aufgegossen als erfrischendes Getränk, dickeren Sirup kann man wie Honig aufs Brot schmieren oder zum Süßen von Gebäck verwenden. Oder aber, man macht daraus..

Holunderblütenlikör

benötigt:

  • Holunderblütensirup (siehe oben)
  • neutral schmeckenden Schnaps, in meinem Fall Wodka

Das Mischungsverhältnis muss man ein bisschen ausprobieren. Weil ich den Likör nicht zu dünnflüssig haben wollte ahbe ich sehr dicken Sirup eingekocht. Den habe ich etwa im Verhältnis 2:1 mit Wodka vermischt. Also zwei Teile schweren Sirup auf einen Teil Wodka. einfach verrühren oder schütteln und in Flaschen füllen.

Der Likör hält sich nicht so lange wie der Sirup, ich empfehle also, den Sirup auf Vorrat einzukochen und den Likör mehr oder weniger frisch zuzubereiten.

Etiketten:

Die Etiketten habe ich aus einer Bäcker-Papiertüte ausgeschnitten (upcycling! ^^) und mit Milch an den Flaschen befestigt. Dazu die gewünschte Größe ausschneiden, beschriften (mit Kugelschreiber, der verwischt nicht so schnell) und kurz in Milch einweichen. Dann nass auf die Flaschen kleben, mit einem Tuch leicht antupfen und trocknen lassen. Die Idee habe ich von Shermins Magischem Kessel und es funktioniert wirklich einwandfrei. Der besondere Clou: diese Etiketten lassen sich ohne ewiges Einweichen und nervtötendes Geknibbel wieder ablösen!

Macarons

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In letzter Zeit hat mich das Backfieber gepackt! Und da ich ja nicht einfach irgendwas backen kann was einfach und gelingsicher ist habe ich mir in den Kopf gesetzt, Macarons machen zu wollen.

Die kleinen französischen Köstlichkeiten hatte ich auf dem Naschmarkt in Berlin das erste Mal probiert und war der Vielfalt und der putzigen Portionsgröße sofort verfallen.

Leider musste ich feststellen, dass das Herstellen von richtig schönen gleichmäßig runden Makrönchen eine Wissenschaft für sich ist…nach mehreren Versuchen und irgendwo zwischen Nervenzusammenbruch und Zuckerschock (die süßen „Unfälle“ musstenja schließlich trotzdem gegessen werden ^^ ) Habe ich dann dieses Rezept auf http://www.französischkochen.de gefunden.
Die Autorin gibt wirklich wertvolle Tipps, wie man an ihre bewundernswert ebenmäßigen macarons herankommt 🙂

Die ersten Versuche sahen noch so aus:

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ziemlich unregelmäßig, keine „Füßchen“ aber geschmeckt haben sie schonmal. ^^ Gefüllt war diese Rutsche übrigens mit Mamas selbstgemachtem Quittenmus *schleck*

Diese Fuhre war schon etwas runder, aber die charakteristischen Füßchen zeigten sich immer noch nicht

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dann endlich! Das erste Blech mit richtig gelungenen Macarons 🙂

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Gar nicht so einfach, insbesondere wenn man einen etwas vorsinnflutlichen Gasherd sein Eigen nennt, bei dem eine gradgenaue Einstellung der Backtemperatur völlige Utopie ist 😉

Traum au chocolat

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Auf dem Spinntreffen wurde ich von mehreren Seiten nach dem Rezept für meine Mousse au chocolat gefragt.

Hier nun das Rezept (nach Papa Louet:-) )

-6 Tafeln Zartbitterschokolade (600g)
-12 Eier
-40g Zucker

-Schokolade im Wasserbad schmelzen
-Eier trennen, Eigelbe verquirlen,
– Eiweiss sehr steif schlagen,nach und nach den Zucker zugeben
-Eigelb langsam in die Schokolade rühren (keine Angst, das anfänglich klumpige gibt sich!)
-Eiweiss vorsichtig unterheben
-in eine Schüssel füllen und im Kühlschrank fest werden lassen

Guten Appetit 🙂

Süßes Röslein @–>–>–

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Wie der geneigte Leser unschwer wird erkennen können, mag ich Rosen! 🙂 Ich mag Rosen als Muster, als Blume, ich mag den Duft und ich mag auch den Geschmack! In einem kleinen Supermarkt im Friedrichshain habe ich jetzt etwas neues gefunden: ein so genanntes Rosen-Elixier! Klingt abenteuerlich, ist im gründe aber nur ein extrem eingedickter Sirup. Hat eine Konsistenz wie Honig und schmeckt wirklich sehr schön nach Rosen! Im Tee, auf dem Brötchen, oder vielleicht im Gebäck? Ich werd mal kreativ werden! 🙂

Rosen-Elixier

und zum Frühstück?

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lecker Müsli!
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Da ich kein Freund von Rosinen oder ähnlichem getrockneten Obst bin besteht mein Früstücksmüsli (ein Wort mit 3 Ü!!) aus:

– 5-Korn-Flockenmischung (ohne Zucker, ohne Obst, ohne alles)
– frischem Obst je nach Saison (in diesem Fall Pfirsich)
– Naturjoghurt

der beste aller Männer ist ein Süßschnabel, darum kippt er noch Zucker rein (ieks) und bevorzugt Milch statt Joghurt. Aber so oder so ein leckeres und gesundes Frühstück, das wirklich satt macht