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Pinata-Steckbrief Wollwimpel

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Was die Gewandungs-Pinata ist, erfahrt ihr hier.

Woll-Wimpel

–> Diskussion im http://www.Mittelalterforum.com über diesen Wimpel
Material:
Woll-Musselin/Etamine de Laine vom Färbehof. 80g/m². Naturweiß
Schnitt:  rechteckig, etwa 1,50m x 0,50m
Beleg: nur für die Form der Kopfbedeckung (z. Bsp. Bible Moralisée). Aus diesem Material aber bei jemandem abgeguckt und nicht hinterfragt.

Bekannte Schwächen:
– kein Beleg für Wolle als Material für einen Wimpel
– der Stoff ist sehr fein, wahrscheinlich zu fein für so eine einfache Darstellung?

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Und sie dreht sich doch: mittelalterliche Tiefwirtelspindel

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Ein unverzichtbares Utensil für das weibliche Wesen zwischen neun und neunzig war während des gesamten Mittelalters die Spindel. Wolle oder Flachs zu verspinnen war eine Sisyphosarbeit, die nie beendet war und die surrende Spindel der Inbegriff des fleißigen arbeitsamen Frauenzimmers. Wir alle erinnern uns an Märchen wie Frau Holle, Rumpelstilzchen, Dornröschen, in denen die Spindel eine zentrale Rolle spielt und oft auch als Symbol für Sittsamkeit und Fleiß steht.
„Als Adam grub und Eva spann, wo war da der Edelmann“ fragte John Ball um die Standesgrenzen zu hinterfragen.
Tatsächlich findet man auf vielen Abbildungen die spinnende Eva.

Miniatur aus der Maciejowski-Bibel, Fol. 2r, gefunden bei http://www.diu-minnezit.de

Abbildungen von Handspindeln aus dem Mittelalter zeigen ausschließlich Fuß-/ oder Tiefwirtel-Spindeln. Das heißt, der Wirtel, also das Spinngewicht sitzt am unteren Ende des Schafts.

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Autsch. Da hat wohl jemand den Wocken über den Schädel gekriegt 😉 Oben am Wocken hängt die Tiefwirtelspindel!
(Quelle: Lutrell Psalter, gefunden bei http://www.danceswithwool.wordpress.com)

Auf diesem Bild einer spinnenden Eva ist kein Wirtel zu erkennen. Entweder hat die Spindel keinen, oder er wurde nicht im Bild erfasst.

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(Quelle: Biblia Porta,Fol. 4r)

Was man ja nie vergessen darf ist: Buchmalereien und andere Bildbelege wurden von Männern gemalt. Die waren vielleicht gute Beobachter, aber haben trotzdem wahrscheinlich nie eine Spindel in der Hand gehalten. Mit der Interpretation von Bildquellen muss man also -wie immer- etwas vorsichtig sein.

So oder so: Wirtel an den Spindeln sind belegt, die kann man an allen Ecken und Enden ausbuddeln. Der Lieblingsmann hat seinen Zivildienst damals beim Denkmalschutz gemacht und hat in der Zeit haufenweise tönerne Spinnwirtel aus dem märkischen Sand geholt.
An diesen Funden hat sich die wunderbare Shermin vom Fiberspace orientiert und mir zu meinem letzten Geburtstag einen ganzen Satz handgetöpferter Spinnwirtel geschenkt!

Zur Entstehung hat sie selbst einen Artikel verfasst, den man hier nachlesen kann.
Ich habe für einen ersten Versuch einen der Wirtel auf einen Rundstab aus Buchenholz (6mm Durchmesser, für kanpp 1€ aus dem Baumarkt) gesteckt. Die Enden habe ich mit einem scharfen Messer etwas angespitzt.

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Für einen ersten Versuch habe ich eine Handvoll ungefärbtes Jakobschaf angesponnen.

Ich bin noch nicht so richtig glücklich damit. Es mag daran liegen, dass ich bisher nur Kopfspindeln gewohnt war, aber ich finde es schwierig, diese Spindel zu zentrieren. Sie eiert leicht und dreht sich vor allem sofort in die Gegenrichtung, sobals der Drall aufhört. Das ist ziemlich ärgerlich. Aber sie funktioniert, ich kann damit spinnen und mit etwas Übung vielleicht sogar richtig gut 😉

Von dem Buchenhozstab habe ich noch nen knappen Meter hier. ich werde also auch noch mit verschiedenen Wirteln und Schaftlängen herumexperimentieren. Vielleicht bringt das ja den Durchbruch!

keine Nostepinne? Kein Problem! ^^

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Da sitzt frau in der Bahn, will ein neues Strickprojekt annadeln und stellt plötzlich fest: Nadeln, Anleitung, Garn, alles da, nur blöd, dass das Garn noch im Strang ist! *patsch*. Kurzes Kramen in der Handtasche förderte eine Mini-Deoflasche zutage und was soll ich sagen? Ging wunderbar 😉

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Das Garn ist übrigens das „Gletscherwasser„, das angeschlagene Projekt folgte demnächst  😉

Tour de Fleece 2013: angesponnen und gewaschen

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Update zur TdF!

Ich habe einen ersten Teil meiner mühsam gekrempelten und gewaschenen Gotlandwolle bei einem wundervollen Spinnbrunch bei Be||adonna vom Fiberspace testweise kardiert und gesponnen. Mit freundlicherweise geliehenen Handkarden habe ich Gotland und Schwarzkopf-Flocken gemischt und die Röllchen auf einer Handspindel versponnen und verzwirnt.

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Die Mischung gefällt mir sehr gut! Es gibt einen schönen Grauton und die Wolle ist nicht zuuu kratzig. Beim Probeflauschen in der Runde wurde bezweifelt, ob sich das Garn als Jacke verstrickt nicht doch am Kragen zu rau anfühlen würde, aber ich bin nicht so empfindliche, was raue Wolle angeht und finde das durchaus tragbar.
Eine wirkliche Herausforderung für mich war das dicke Spinnen! Meine letzten Spinnprojekte waren dann doch eher Lace-Garne, so dass ich mich zwischendurch immer wieder daran erinnern musste, dass ich dick spinnen will! ^^

Außerdem habe ich wieder eine Rutsche gekrempelte Wolle gewaschen und diesmal eine kleine Fotostrecke zusammengestellt:

Mit ein wenig Shampoo in warmem Wasser einweichen. Das Wasser noch zweimal wechseln, dann klar ausspülen:
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(Da sieht man gut, was da noch an Dreck raus kommt!)

Handtuch-sushi!
1. ausgedrückte Wolle auf einem Handtuch ausbreiten…
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2. …einrollen…
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3…drauf rumtrampeln!
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Dann locker auzupfen und auf einem mit einem trockenen Handtuch belegten Wäscheständer ausbreiten
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Tour de Fleece 2013

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Mein erstes Mal Tour de Fleece!

Beim letzten Spinntreffen bei der unvergleichlichen Be||aDonna vom Fiberspace bin ich wieder mit dem Wollvirus infiziert worden und habe mich zur Tour de Fleece im Team „Berlin Spinnt!“ angemeldet. Parallel zur Tour de France treten dort SpinnerInnen mit- und gegeneinander ins Rad (in dem Fall dann halt ins Spinnrad). Da werden (kilo)meter geponnenes Garn gemessen, es gibt Etappensiege, virtuelle Anfeuerungsrufe und fast immer auch was zu gewinnen. Nur gedopt wird nicht;-)

Mein Projekt ist allerdings sehr nah am Namen: es geht nicht nur um Fasern sondern quasi um ein ganzen Vlies: mein Kilo Gotlandschaf-Wolle vom Großprojekt „vom Schaf zur Jacke“.

Die Etappen:

  • krempeln und waschen
  • kardieren
  • spinnen
  • zwirnen
  • stricken

Ich rechne keineswegs damit, das alles in den nächsten paar Wochen während der TdF zu schaffen, aber wenigstens ein Anfang wäre gemacht.

Und hier die Ergebnisse der ersten beiden Tage:

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knapp 100g gekrempelt, gewaschen und getrocknet. (Links). Rechts unten: vor dem Krempeln, rechts oben: vorher- nacher Verlgeich.

Zum Krempeln habe ich mich auf den Balkon gesetzt, den Sack mit der Wolle auf der einen, eine Tasche für die fertigen Locken auf der anderen Seite und habe mir einen alten Bettbezug über Schoß und Oberkörper gebreitet. Denn das ist wirklich eine Sauerei und verteilte kurze Stichelhaare sind besonders unschön, wenn sie zwischen Kleidung und Handmaid geraten *kratzkratz*.
Solcherart vorbereitet noch schnell ein Hörbuch auf die Ohren und los ging das Zupfen: die Locken habe ich einzeln auseinander gerupft, dabei gröbere VM rausgesammelt und Sand und ähnliches ausgeschüttelt. Das meiste viel aber beim immer-wieder-Auseinanderzupfen auf den wohlweislich ausgebreiteten Bettbezug.
So sahen meine Beine aus, bevor ich auf diese clevere Idee gekommen bin *ärks*:

Das Waschen schließe ich gleich portionsweise an das Krempeln an. Sobald die Tasche voll ist (das sind nur etwa 50g, will ja die gefluffte Wolle nicht so drücken) wird die Wolle in einer Schüssel mit gut warmem Wasser und etwas Shampoo eingeweicht. Das Wasser wechsle ich in den nächsten Stunden noch zweimal. Dann wird mit klarem Wasser nachgespült und vorsichtig ausgedrückt

Zum Trocknen lasse ich die ausgedrückte Wolle zunächst in einem Sieb etwas abtropfen. Dann drücke ich weiteres Wasser im so genannten Handtuch-Sushi aus: die feuchte Wolle wird in ein Handtuch eingewickelt, dass dan beschwert wird, indem man sich darauf kniet oder stellt. Dann breite ich ein frisches trockenes Handtuch auf dem Wäscheständer aus und breite die Wolle darauf aus. Dabei zerrupfe ich die Locken noch mal, damit sie mögllichst locker sind und schneller und „fluffiger“ trocknen.
Trocken sind sie dann etwa einen bis zwei Tage später (im geschlossenen Zimmer, draußen würde mir alles weg wehen.)

Vom Schaf zur Jacke reloaded

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Angeregt von der Tour de Fleece 2013 habe ich mich an ein altes Großprojekt erinnert: „vom Schaf zur Jacke“. Einige Spinnfreundinnen und ich haben vor ziemlich genau drei Jahren eine Menge Rohwolle vom Berliner Tierpark bekommen.  Mein Plan war schon damals, diesen Haufen fettiges leicht muffelndes Schaf in eine Strickjacke zu verwandeln, in der ich jeden Arbeitsschritt (mit Ausnahme des Scherens) selbst gemacht hätte.

Mangels Zeit und Interesse blieb die Wolle jedoch vakuumverpackt im Regal liegen. Bis zum letzten Wochenende!

Aber amchen wir zunächst eine kleine Reise „through time and (web-)space“ und schauen uns den Artikel an, den ich damals in meinem allerallerersten Uraltblog gepostet hatte:

Vom Schaf zur Jacke

Hier startet mein neuestes Großprojekt! Vom Berliner Tierpark haben einige Spinnfreundinnen und ich mehrere Vliese direkt vom Schaf bekommen.
Neben Zackelschaf, Rouge de Roussillion und Waliser Schwarznasenschaf nenne ich jetzt auch ein gutes Kilo Gotlandwolle mein Eigen.
Eine wunderschöne Faser. die recht flauschige Unterwolle ist überwiegend weiß, hat aber ein paar schwarze Einsprengsel. Außerdem weisen die langen Locken ein weites Farbspektrum von weiß, grau, schwarz und etwas hellbraun auf. Zwar gibt es weichere Wolle, aber ich plane, eine Jacke daraus zu fabrizieren, dafür eignet sich dieses Gotlandschaf perfekt.

Aber dahin ist es noch ein langer Weg! Zunächst mal haben wir die Wolle vom Tierpark abgeholt und dann bei YaYa grob vorsortiert. soll heißen, alles was unrettbar verdreckt, verfilzt oder verkackt war flog in den Müll. Danach war nicht mal mehr die Hälfte der Wolle übrig!

Ein paar Tage später haben wir uns dann bei der Distelfliege
auf der Dachterrasse getroffen um die Wolle zu waschen. Ein ziemlicher Aufwand:

Zuerst wurden Stroh, Einstreu, verfilzte Klumpen und ähnliches aus der Wolle gepickt und die vorgeesäuberte Wolle in einem Korb gesammelt:

Wir hatten eine Gardine als Wäschenetz zerteilt, sehr dekorativ mit dem Blümchenmuster 😉

Danach kamen die vorgezupften Locken mit reichlich Kräutershampoo und lauwarmem Wasser in eine große Zink-Badewanne. Wir haben die meiste Wolle zweimal gewaschen und dann noch einmal klar nachgespült.

Dank der Gardine konnten wir die Wolle dann einfach rausheben…

und das dreckige Wasser ausschütten *bärks*

schließlich wurde die Wolle geschleudert (zunächst in der Salatschleuder, dann der größeren Effektivität wegen in der Waschmaschine)…

zu guter Letzt dann zum Trocknen ausgebreitet.

Leider haben wir nicht alles trocken bekommen, so dass ich meinem Gotlandschaf zu Hause noch ein Sonnenbad auf dem Balkon gegönnt habe. 😉

hier ist es noch nass, aberi ch finde, man kann die Farben schon sehr schön sehen!

Kardiert und angesonnen sieht das ganze jetzt so aus (ist hauptsächlich hellere Unterwolle)

Ich habe allerdings beim spinnen gemerkt, dass ich die Wolle nochmal werde waschen müssen. Sie ist doch noch sehr fettig. Aber ich bin mit dem Garn schon recht zufrieden, wird so leicht tweed-artig. Durch die schwarzen Stichelhaare wird es bestimmt etwas kratzig, aber die Jacke wird ja nicht auf der blanken Haut getragen.

Soviel zur Historie 😉 Nun also wird das Mega-Projekt wieder ausgegraben und  als Anlass dafür kommt mir die Tour de Fleece gerade recht.
Die Wolle hat den Dornröschenschlaf im Vakuumbeutel gut überstanden, ist aber tatsächlich noch ziemlich fettig und außerdem noch mit einer Menge VM („vegetable matter“, ein hübscheres Wort für „Gras, Einsteu und anderer Dreck“) durchsetzt. recht verfilzt sind die Locken außerdem, kardieren kann man die so nicht.
Folgende Arbeitsschritte stehen also noch an:
  • Krempeln: die verklumpten Locken auseinanderzupfen und „auffluffen“. Dabei fällt einiges an Dreck raus und die Wolle wird lockerer und damit kardierbar
  • Waschen mit mildem Shampoo und warmem Wasser. Portionsweise um die Panscherei in Grenzen zu halten
  • Trocknen ebenfalls portionsweise auf einem Handtuch auf dem Wäscheständer
  • Karideren dazu werde ich mir eine Kardiermaschine ausleihen. Mit Handkarden bekommt man da hauptsächlich ne Sehnenscheidenentzündung und erst in zweiter Linie schöne Wolle. Beim Kardieren will ich das Gotlandschaf außerdem mit Walisischer Schwarznase (ebenfalls vom Tierpark) mischen. Erstens ist die Schwarznase weicher und zweitens wird das Gotland nicht für eine ganze Jacke reichen
  • Spinnen habe überlegt ob Rad oder Spindel und mich für Rad entschieden. Da es hier um Masse geht darf meine Jenny mal zeigen, wieviel Arbeitstier in so einem Louet S10 steckt 😉

Stay tuned, aktuelle Veränderungen werden hier in Wort und Bild verkündet werden!

Gletscherwasser

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Ich habe die ruhige zeit zwischen den Jahren genutzt, und mal wieder ein Dauerprojekt zu einem  guten Abschluss gebracht.
Schon seit gefühlten zwei bis vier Ewigkeiten bearbeite ich ein wunderschönes Batt aus Merino und Maulbeerseide von Lana Passion, die damals noch „Alles handgemacht“ hieß.

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Irgendwie hatte ich wohl ein bisschen viel Spinnfasern zwischen den Synapsen klemmen, denn ich hatte mir vorgenommen, dieses wundervolle Faserchen komplett auf der Handpindel zu verarbeiten.
Blöde Idee, wenn man bedenkt, dass ich fast 100g davon hatte und so viel auf meine heißgeliebte Sonnenradspindel einfach nicht drauf geht.

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Also riss mir letztlich der Geduldsfaden und ich trat das ganz schön hurtig ins Rad 😀 Hatte meine Jenny auch mal was zu tun.

Heute wurde es dann mit meiner nagelneuen Niddy-Noddy von Kromski (Danke, lieber Onke-…äh: Weihnachtsmann!) abgehaspelt und weigert sich jetzt, mit der Kamera zu kooperieren und seine tolle grün-blaue Gletscherwasserfarbe zu zeigen.

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